Dein Ergebnis

Im Moment befindest dich vor allem gerade auf der

Suche nach Vertrauen

Vielleicht hat der Kinderwunsch verändert, wie du deinen eigenen Körper siehst.

Mit jedem negativen Test, jedem Zyklus, in dem es wieder nicht geklappt hat, oder vielleicht auch nach Untersuchungen und Behandlungen kann es schwerer werden, ihm noch zu vertrauen. 

Vielleicht beobachtest du ihn inzwischen ganz genau. Du achtest auf jedes Ziehen, jeden Wert und jedes kleine Zeichen – und fragst dich immer wieder, ob mit deinem Körper wirklich alles in Ordnung ist.

Und vielleicht kennst du sogar diesen Gedanken:

„Warum schafft mein Körper das nicht?“

Gerade wenn du dir ein Baby so sehr wünschst, kann dieser Gedanke unglaublich wehtun.

Kommt dir das bekannt vor?

✓ Du beobachtest deinen Körper sehr genau und fragst dich  bei kleinen Veränderungen schnell, ob mit ihm alles in Ordnung ist.

✓ Nach einem negativen Test oder einer enttäuschenden Nachricht zweifelst du schnell an deinem Körper.

✓ Werte, Befunde oder Aussagen aus der Kinderwunschklinik beschäftigen dich manchmal noch lange danach.

✓ Vielleicht vergleichst du deinen Körper mit anderen Frauen und fragst dich: Warum klappt es bei ihnen – und bei mir nicht?

✓ Es fällt dir schwer, deinen Körper einfach nur zu spüren, ohne ihn gleichzeitig zu beobachten oder zu bewerten.

✓ Du wünschst dir, dich in deinem eigenen Körper wieder ein bisschen sicherer zu fühlen.

Folge mir gerne hier:

Warum sich das so anfühlt...

Vielleicht gab es auf deinem Kinderwunschweg Momente, die dein Vertrauen erschüttert haben.

Ein negativer Schwangerschaftstest.

Eine weitere Periode.

Eine Diagnose.

Oder eine Behandlung, die nicht den erhofften Erfolg gebracht hat.

Mit jeder Enttäuschung kann es ein bisschen schwerer werden, dem eigenen Körper noch unbefangen zu begegnen. 

Vielleicht merkst du, dass du vorsichtiger geworden bist mit deiner Hoffnung. Dass du deinen Körper genauer beobachtest oder dich manchmal kaum noch traust, dich auf etwas zu freuen.

Nach allem, was du schon erlebt hast, ist es verständlich, wenn Vertrauen nicht mehr einfach so da ist.

Und vielleicht musst du es gerade auch gar nicht erzwingen.

Du musst heute nicht fest daran glauben, dass alles gut wird.

Vielleicht darf Vertrauen viel kleiner anfangen: mit einem Moment, in dem dein Körper nichts beweisen muss und du nichts von ihm erwartest.

Einfach ein Moment, in dem du ihn wieder spürst – als einen Teil von dir.

Ein Moment, in dem dein Körper nichts beweisen muss.

Im Kinderwunsch wird der eigene Körper so oft beobachtet, untersucht und bewertet.

Vielleicht hat das, was du erlebt hast, dein Vertrauen in deinen Körper erschüttert. Und vielleicht merkst du diese Unsicherheit auch körperlich – durch Anspannung, ein Gefühl von Unruhe oder den Wunsch, jedes kleine Zeichen deines Körpers zu beobachten und einzuordnen.

Für die nächsten Minuten darf das einmal anders sein.

Du musst nichts überprüfen und nichts von deinem Körper erwarten. Spür einfach, wie sich die Bewegung anfühlt und was gerade da ist.

Vielleicht ist das schon ein kleiner Anfang: deinen Körper wieder zu spüren, ohne dass er etwas schaffen oder beweisen muss.

Nimm dir einen Moment

für dich

Wenn das Vertrauen in den eigenen Körper oder den Kinderwunschweg ins Wanken geraten ist, lässt es sich nicht einfach wieder anschalten.

Vielleicht hilft es, erst einmal zu schauen, wo es dir geWrade besonders schwerfällt – und was du in diesen Momenten eigentlich brauchst.

Such dir einfach die Frage aus, die dich gerade am meisten anspricht.

1

In welchen Momenten fällt es mir besonders schwer, meinem Körper oder meinem Weg zu vertrauen?

2

Was würde ich in diesen Momenten gerade am meisten brauchen?

3

Was mag ich an meinem Körper – ganz unabhängig vom Kinderwunsch?

Wenn du heute nur eine Sache mitnimmst...

Wenn du heute merkst, dass du deinen Körper wieder besonders kritisch beobachtest oder dich fragst, warum er nicht einfach macht, was du dir so sehr wünschst,

 

leg für einen Moment eine Hand auf deinen Körper.


Auf deinen Bauch, dein Herz oder einfach dorthin, wo es sich für dich gerade gut anfühlt.

Du musst dabei nichts Bestimmtes fühlen. Spür einfach für einen Moment die Wärme deiner Hand.


Und lass deinen Körper genau für diesen Moment einfach Körper sein. Ohne dass er etwas beweisen muss.  🤍

Dein Körper ist mehr als etwas, das funktionieren muss.

Vielleicht hast du gerade beim Yoga oder beim Schreiben gemerkt, wie gut es tun kann, deinen Körper für einen Moment einfach zu spüren, ohne gleich etwas von ihm zu erwarten.


Genau solche Momente möchte ich dir mit „Zurück zu dir im Kinderwunsch“ schenken.


In sieben Tagen begleite ich dich mit Fertility Yoga, Atemübungen, Meditationen und Journaling durch diese intensive Zeit – mit Übungen, die du ganz einfach in deinen Alltag integrieren kannst.


Du musst dafür nicht plötzlich wieder voller Vertrauen sein oder daran glauben, dass alles gut wird.  Auch mit Angst und Zweifeln darfst du anfangen, deinem Körper wieder anders zu begegnen: ihn ein bisschen mehr zu spüren – und ein bisschen weniger danach zu schauen, was er gerade schaffen soll.


Nicht, weil du deinen Kinderwunsch weniger willst. Sondern weil dein Körper auch jetzt schon mehr ist als das, was er für deinen Kinderwunsch leisten kann.

Schön, dass du hier bist. 🤍

Alles Liebe

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