Dein Ergebnis

Im Moment bist du vor allem nur noch am Funktionieren

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du machst einfach weiter.

Du gehst zur Arbeit, erledigst Termine, denkst an den nächsten Zyklus oder die nächste Behandlung – und funktionierst irgendwie.

Nach außen läuft dein Alltag weiter.

Doch innerlich merkst du vielleicht, wie viel Kraft dich das alles inzwischen kostet.

Nicht unbedingt so, dass du gar nicht mehr kannst. Sondern eher so, dass kaum noch Raum bleibt für etwas anderes als das, was gerade getan werden muss.

Und manchmal merkst du erst in einem ruhigen Moment, wie erschöpft du eigentlich bist.

Kommt dir das bekannt vor?

✓  Du hast das Gefühl, einfach nur noch weiterzumachen.

✓ Du kümmerst dich um Termine, Arbeit und alles, was erledigt werden muss, während du selbst immer mehr in den Hintergrund rückst.

✓ Selbst wenn gerade einmal nichts ansteht, fällt es dir schwer, wirklich abzuschalten.

✓ Du merkst manchmal erst in einem ruhigen Moment, wie erschöpft du eigentlich bist.

✓ Du funktionierst nach außen, obwohl es sich innerlich oft ganz anders anfühlt.

✓ Du wünschst dir manchmal einfach, dass sich nicht alles so anstrengend anfühlen müsste.

Folge mir gerne hier:

Warum sich das so anfühlt...

Du hast in der letzten Zeit einfach unglaublich viel getragen.

Da sind all die Termine, Entscheidungen und dieses ständige Hoffen. Vielleicht auch Untersuchungen oder Behandlungen, die jedes Mal wieder Kraft kosten.

Und trotzdem geht der Alltag weiter. Du gehst arbeiten, kaufst ein, triffst Menschen und erledigst, was eben erledigt werden muss.

Irgendwann wird dieses Weitermachen fast normal.

Und vieles von dem, was dich innerlich beschäftigt, trägst du dabei einfach mit. Die Anspannung, die Unsicherheit, vielleicht auch Angst, Enttäuschung oder die Hoffnung, dass es diesmal endlich klappt.

Solche Gefühle finden nicht nur in unserem Kopf statt. Sie können sich auch körperlich zeigen – zum Beispiel darin, dass wir angespannt sind, flacher atmen oder nur schwer wirklich zur Ruhe kommen.

Und vielleicht merkst du genau das manchmal erst, wenn plötzlich nichts mehr zu erledigen ist und du spürst: Puh, eigentlich bin ich ganz schön erschöpft von all dem.

Und genau da möchte ich dir etwas mitgeben:

Du musst diese Gefühle nicht wegmachen und du musst auch nicht lernen, immer positiv zu denken.

Vielleicht reicht es für den Anfang schon, dir einen kleinen Moment zu erlauben, in dem du einfach mal nichts musst, sondern einfach sein darfst.

Ein Moment, in dem du nichts leisten musst.

Diese kurze Yoga-Sequenz ist für die Momente, in denen du einfach nur noch funktionierst.

Vielleicht merkst du die Anspannung nicht nur in deinen Gedanken, sondern auch in deinem Körper: Deine Schultern sind angespannt, dein Atem wird flacher oder es fällt dir schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen.

Denn das, was dich emotional beschäftigt, kann sich auch körperlich zeigen.

Genau deshalb musst du jetzt nichts wegdenken oder versuchen, dich irgendwie anders zu fühlen.

Für ein paar Minuten darfst du einfach atmen, dich bewegen und deinen Körper spüren – ohne dass er etwas leisten muss.

Nimm dir diese paar Minuten genau so, wie sie heute für dich möglich sind.

Nimm dir einen Moment 

für dich

Wenn wir lange nur noch funktionieren, merken wir manchmal gar nicht mehr, wie es uns eigentlich geht. Diese Fragen laden dich ein, für einen Moment kurz hinzuspüren. Such dir einfach die Frage aus, die dich gerade am meisten anspricht.

1

Wann gab es zuletzt einen Moment, in dem ich einfach mal nichts musste?

2

Was wünsche ich mir gerade, das im Alltag oft keinen Platz mehr findet?

3

Was könnte mir heute guttun – ohne dass ich dafür erst etwas leisten muss?

Wenn du heute nur

eine Sache mitnimmst...

Wenn du merkst, dass du mit einer Sache noch gar nicht fertig bist und im Kopf schon bei der nächsten bist, halte kurz inne.

Spür deine Füße auf dem Boden und atme einmal ganz bewusst aus.

Und wenn deine To-do-Liste mal wieder kein Ende nimmt, frag dich zwischendurch:



Brauche ich das wirklich? 

Und vor allem: Brauche ich das jetzt wirklich?



Vielleicht muss manches gar nicht heute sein. Vielleicht reicht morgen auch noch.

Du darfst deinem Kinderwunsch so viel Raum geben, wie er für dich braucht,

ohne dass dabei für dich selbst keiner mehr übrig bleibt.. 🤍

Du darfst weiter alles für deinen Kinderwunsch geben – ohne dich dabei selbst zu verlieren.

Vielleicht hast du gerade beim Yoga oder beim Schreiben gemerkt, wie gut es tun kann, für einen Moment nicht funktionieren zu müssen.


Genau solche Momente möchte ich dir mit „Zurück zu dir im Kinderwunsch“ schenken.


In sieben Tagen begleite ich dich mit Fertility Yoga, Atemübungen, Meditationen und Journaling durch diese intensive Zeit. Nicht, damit schwierige Gedanken oder Gefühle plötzlich verschwinden. Sondern damit du einen Weg findest, ihnen Raum zu geben und gleichzeitig auch deinen Körper wieder bewusst mitzunehmen,.


Dabei geht es nicht darzum, deinen Kinderwunsch loszulassen.


Du darfst dein Baby weiter von ganzem Herzen wollen. Und gleichzeitig darf es auf diesem Weg auch etwas geben, das dich stärkt.


Etwas, das für dich da ist, während du weitergehst.

Schön, dass du hier bist. 🤍

Alles Liebe

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